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we're working on an exciting agenda and will share details shortly!
11. May
12. May
Agenda | Montag, 11. Mai 2026
ab 08:30
ab 08:30
Registration
08:30 - 16:00
08:30 - 16:00
Election GSE Region Manager of the German region for the time period 2027/2028
09:00 - 10:00
09:00 - 10:00
Begrüßungskaffee
Begrüßung, Einführung und organisatorische Hinweise
10:00 - 10:15
Begrüßung, Einführung und organisatorische Hinweise
10:00 - 10:15
Official opening of the conference
Digitalisierung ist der Schlüssel für ein zukunftsfähiges Baden-Württemberg. Mit der Strategie digital.LÄND, einer Milliardenoffensive im Breitbandausbau, der Errichtung einer Cybersicherheitsagentur und dem Aufbau eines KI-Ökosystems stellt sich das Land zukunftssicher auf und stärkt digitale Infrastruktur.
10:15 - 11:00
Digitalisierung ist der Schlüssel für ein zukunftsfähiges Baden-Württemberg. Mit der Strategie digital.LÄND, einer Milliardenoffensive im Breitbandausbau, der Errichtung einer Cybersicherheitsagentur und dem Aufbau eines KI-Ökosystems stellt sich das Land zukunftssicher auf und stärkt digitale Infrastruktur.
10:15 - 11:00
Digitalisierung – der baden-württembergische Weg
Das Zeitalter isolierter Silo-Überwachung endet. Führende Unternehmen vollziehen heute den strategischen Schritt hin zu einer tiefgreifenden, handlungsorientierten Observability. Diese Transformation definiert die IT-Betriebslandschaft neu und stützt sich dabei auf vier tragende Säulen: Proaktives Performance-Monitoring zur präzisen Ursachenanalyse, Echtzeit-Optimierung zur Beseitigung von Engpässen, risikominimierende Automatisierung von Routineaufgaben sowie strategische Partnerschaften, die den Fachkräftemangel durch gezielte Ausbildung und Talent-Programme adressieren. Wir beleuchten OpenTelemetry (OTel) als herstellerneutralen Industriestandard und zeigen auf, wie Generative KI Telemetrie-Daten in proaktive Insights verwandelt, um die Vision automatisierter, selbstheilender Systeme Realität werden zu lassen.
11:00 - 11:30
Das Zeitalter isolierter Silo-Überwachung endet. Führende Unternehmen vollziehen heute den strategischen Schritt hin zu einer tiefgreifenden, handlungsorientierten Observability. Diese Transformation definiert die IT-Betriebslandschaft neu und stützt sich dabei auf vier tragende Säulen: Proaktives Performance-Monitoring zur präzisen Ursachenanalyse, Echtzeit-Optimierung zur Beseitigung von Engpässen, risikominimierende Automatisierung von Routineaufgaben sowie strategische Partnerschaften, die den Fachkräftemangel durch gezielte Ausbildung und Talent-Programme adressieren. Wir beleuchten OpenTelemetry (OTel) als herstellerneutralen Industriestandard und zeigen auf, wie Generative KI Telemetrie-Daten in proaktive Insights verwandelt, um die Vision automatisierter, selbstheilender Systeme Realität werden zu lassen.
11:00 - 11:30
Vom Chaos zum Kontext: Die Observability-Revolution
11:30 - 12:00
11:30 - 12:00
Entdeckungsrunde: Aussteller stellen sich vor
Moderne Entwurfsprojekte sehen sich mit zunehmender Systemkomplexität, fragmentierten Daten, diskontinuierlichen Prozessen und nicht kompatiblen Softwaretools konfrontiert, was regelmäßig zu Terminüberschreitungen, höheren Kosten und einer verminderten Produktqualität führt. In diesem Vortrag wird eine graphenzentrierte Lösung vorgestellt, die mit einem «Wissensgraphen» vergleichbar ist und die digitale Konsistenz von Datenflüssen, die Kontinuität von Prozessen und die Interoperabilität der Tools gewährleistet. Im Mittelpunkt steht eine graphbasierte Konstruktionssprache mit einem ontologiegesteuerten Vokabular: Jedes Systemelement wird als Klasse mit expliziten Attributen, Assoziationen und eingebetteten physikalischen Constraints definiert. Ein spezieller Compiler übersetzt die Konstruktionssprache in einen Entwurfsgraphen, der als einzige Quelle der Wahrheit dient und aus dem automatisch nachgelagerte Modelle wie parametrische 3D-Geometrien, Mehrkörperdynamikmodelle und FEM-/Thermalanalysen generiert werden. Die Graphendarstellung ermöglicht auch KI-Erweiterungen: Über Retrieval-Augmented-Generation zugängliche Large-Language-Modelle ermöglichen natürliche Sprachabfragen des Graphen, während symbolisches regressionsbasiertes maschinelles Lernen Beziehungen aus Daten extrahiert und in das Modell einspeist. Da alle Parameter explizit sind, lassen sich topologische Entwurfsänderungen ebenso einfach codieren wie parametrische Entwurfsänderungen. Als „digitale DNA” eines Unternehmens speichert die Entwicklungssprache die gesamte Logik der Entwurfsynthese, Geometrie und physikalischen Eigenschaften und umfasst Mechanismen für die Versionskontrolle, das Wissensmanagement sowie Mittel zur Vorwärts- und Rückwärtsverfolgbarkeit von Systemanforderungen. Die Präsentation zeigt, wie graphenbasierte Technologien schnelle, fehlerfreie und wiederverwendbare Arbeitsabläufe ermöglichen und einen klaren Weg zu einer vollständig digitalen Engineering-Vision bis 2035 aufzeigen.
12:00- 12:30
Moderne Entwurfsprojekte sehen sich mit zunehmender Systemkomplexität, fragmentierten Daten, diskontinuierlichen Prozessen und nicht kompatiblen Softwaretools konfrontiert, was regelmäßig zu Terminüberschreitungen, höheren Kosten und einer verminderten Produktqualität führt. In diesem Vortrag wird eine graphenzentrierte Lösung vorgestellt, die mit einem «Wissensgraphen» vergleichbar ist und die digitale Konsistenz von Datenflüssen, die Kontinuität von Prozessen und die Interoperabilität der Tools gewährleistet. Im Mittelpunkt steht eine graphbasierte Konstruktionssprache mit einem ontologiegesteuerten Vokabular: Jedes Systemelement wird als Klasse mit expliziten Attributen, Assoziationen und eingebetteten physikalischen Constraints definiert. Ein spezieller Compiler übersetzt die Konstruktionssprache in einen Entwurfsgraphen, der als einzige Quelle der Wahrheit dient und aus dem automatisch nachgelagerte Modelle wie parametrische 3D-Geometrien, Mehrkörperdynamikmodelle und FEM-/Thermalanalysen generiert werden. Die Graphendarstellung ermöglicht auch KI-Erweiterungen: Über Retrieval-Augmented-Generation zugängliche Large-Language-Modelle ermöglichen natürliche Sprachabfragen des Graphen, während symbolisches regressionsbasiertes maschinelles Lernen Beziehungen aus Daten extrahiert und in das Modell einspeist. Da alle Parameter explizit sind, lassen sich topologische Entwurfsänderungen ebenso einfach codieren wie parametrische Entwurfsänderungen. Als „digitale DNA” eines Unternehmens speichert die Entwicklungssprache die gesamte Logik der Entwurfsynthese, Geometrie und physikalischen Eigenschaften und umfasst Mechanismen für die Versionskontrolle, das Wissensmanagement sowie Mittel zur Vorwärts- und Rückwärtsverfolgbarkeit von Systemanforderungen. Die Präsentation zeigt, wie graphenbasierte Technologien schnelle, fehlerfreie und wiederverwendbare Arbeitsabläufe ermöglichen und einen klaren Weg zu einer vollständig digitalen Engineering-Vision bis 2035 aufzeigen.
12:00- 12:30
Engineering Vision 2035 – Engineering meistern mit graphbasierten Sprachtechnologien
Die Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (SDK) stand vor der Herausforderung, ihre wertvollen VSAM-Daten aus dem Mainframe zuverlässig in moderne IT-Umgebungen zu überführen. In dieser praxisnahen Session zeigen wir gemeinsam mit Rocket Software, wie Rocket RDRS eingesetzt wird, um Mainframe-Daten nahtlos und in Echtzeit in Microsoft SQL Server zu replizieren. Das Ergebnis: eine robuste Datenbasis für stabile Geschäftsprozesse und eine zukunftssichere Modernisierungsstrategie. Vortragsschwerpunkte: • Bereitstellung von VSAM-Daten über den Mainframe hinaus • Praxiserfahrungen der SDK mit Rocket RDRS • Technischer Einblick: Replikation von VSAM-Daten nach MS SQL • Unterstützung von Modernisierungs- und Analyseprojekten
12:30 - 13:00
Die Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (SDK) stand vor der Herausforderung, ihre wertvollen VSAM-Daten aus dem Mainframe zuverlässig in moderne IT-Umgebungen zu überführen. In dieser praxisnahen Session zeigen wir gemeinsam mit Rocket Software, wie Rocket RDRS eingesetzt wird, um Mainframe-Daten nahtlos und in Echtzeit in Microsoft SQL Server zu replizieren. Das Ergebnis: eine robuste Datenbasis für stabile Geschäftsprozesse und eine zukunftssichere Modernisierungsstrategie. Vortragsschwerpunkte: • Bereitstellung von VSAM-Daten über den Mainframe hinaus • Praxiserfahrungen der SDK mit Rocket RDRS • Technischer Einblick: Replikation von VSAM-Daten nach MS SQL • Unterstützung von Modernisierungs- und Analyseprojekten
12:30 - 13:00
Brücke schlagen: Mainframe-Daten für offene Ökosysteme mit Rocket RDRS nutzbar machen
13:00 - 14:00
13:00 - 14:00
Lunch
In der Paneldiskussion
„IT - Quo vadis?“
diskutieren Experten aktuelle Trends, Chancen und Herausforderungen der IT. Themen wie Digitalisierung, KI, Cloud und IT-Sicherheit stehen im Fokus, ebenso wie Strategien für die IT-Landschaft der Zukunft. Die Diskussion bietet Orientierung und Impulse für Unternehmen und Fachkräfte in einer dynamischen Technologiewelt.
14:00 - 14:30
In der Paneldiskussion
„IT - Quo vadis?“
diskutieren Experten aktuelle Trends, Chancen und Herausforderungen der IT. Themen wie Digitalisierung, KI, Cloud und IT-Sicherheit stehen im Fokus, ebenso wie Strategien für die IT-Landschaft der Zukunft. Die Diskussion bietet Orientierung und Impulse für Unternehmen und Fachkräfte in einer dynamischen Technologiewelt.
14:00 - 14:30
Paneldiskussion: IT - Quo vadis?
Die Kollegen, die vor Jahrzehnten die Kernsysteme aufgebaut haben, gehen jetzt in Rente. Mit ihnen verschwindet Wissen, das in keiner Dokumentation steht: Warum wurden die Architekturentscheidungen damals so getroffen? Welche Konfigurationen darf man auf keinen Fall ändern? Wer war bei der Entscheidung dabei und was war der Kontext? Bei der nächsten Revision oder dem nächsten Audit wird genau das gefragt. Gleichzeitig nutzen viele Teams heute Jira und Confluence für Change Management - aber das gewachsene Systemwissen steckt in alten Handbüchern, Legacy-Dokumentation und den Köpfen der Veteranen. Die Brücke zwischen den Generationen fehlt. Dieser Vortrag zeigt, wie strukturierter Wissenstransfer in der Praxis funktioniert: Welche Fragen stellt man langjährigen Experten? Wie dokumentiert man implizites Wissen so, dass auch neue Kollegen es finden und verstehen? Mit konkreter Methodik und ehrlichen Learnings aus Projekten im Mittelstand.
14:30 - 15:00
Die Kollegen, die vor Jahrzehnten die Kernsysteme aufgebaut haben, gehen jetzt in Rente. Mit ihnen verschwindet Wissen, das in keiner Dokumentation steht: Warum wurden die Architekturentscheidungen damals so getroffen? Welche Konfigurationen darf man auf keinen Fall ändern? Wer war bei der Entscheidung dabei und was war der Kontext? Bei der nächsten Revision oder dem nächsten Audit wird genau das gefragt. Gleichzeitig nutzen viele Teams heute Jira und Confluence für Change Management - aber das gewachsene Systemwissen steckt in alten Handbüchern, Legacy-Dokumentation und den Köpfen der Veteranen. Die Brücke zwischen den Generationen fehlt. Dieser Vortrag zeigt, wie strukturierter Wissenstransfer in der Praxis funktioniert: Welche Fragen stellt man langjährigen Experten? Wie dokumentiert man implizites Wissen so, dass auch neue Kollegen es finden und verstehen? Mit konkreter Methodik und ehrlichen Learnings aus Projekten im Mittelstand.
14:30 - 15:00
Das Wissen hinter den Systemen - Strukturierter Wissenstransfer in der Praxis
Die rasante und disruptive Adoption von KI Agenten und Agentic Workflows in verschiedenen Unternehmensbereichen benötigen Zugriff auf transaktionale Daten, um akurate und zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Die Keynote betrachtet die neuen Herausforderungen, die sich bei der Integration von Mainframe-Daten und KI Anwendungen ergeben und zeigt mögliche Lösungsansätze und Trends auf.
15:00 - 15:30
Die rasante und disruptive Adoption von KI Agenten und Agentic Workflows in verschiedenen Unternehmensbereichen benötigen Zugriff auf transaktionale Daten, um akurate und zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Die Keynote betrachtet die neuen Herausforderungen, die sich bei der Integration von Mainframe-Daten und KI Anwendungen ergeben und zeigt mögliche Lösungsansätze und Trends auf.
15:00 - 15:30
Die Datenbrücke zu KI
15:30 - 16:00
15:30 - 16:00
Coffee break
Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz werden immer mehr Softwarelösungen mit KI-Funktionen ausgestattet. Diese Funktionen stehen jedoch häufig ausschließlich in der Cloud zur Verfügung. Die Fragestellung lautet daher nicht mehr einfach „KI ja oder nein“, sondern vielmehr: Wenn KI zwingend erforderlich ist, muss auch der Einsatz der Cloud kritisch bewertet werden. In anderen Fällen wiederum wird Software, die bislang ausschließlich On-Premises angeboten wurde, ab einem bestimmten Zeitpunkt zu reiner „Cloud-Only-Software“. Die Präsentation beleuchtet anhand von JIRA die wichtigsten Vor- und Nachteile des Einsatzes und Betriebs einer On-Premises-Anwendung in einem professionellen Rechenzentrumsbetrieb im Vergleich zu einer reinen Cloud-Lösung. Dabei ergeben sich völlig neue Fragestellungen – nicht nur in operativer Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf regulatorische Anforderungen, Datenschutzaspekte und Compliance-Vorgaben.
16:00 - 16:30
Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz werden immer mehr Softwarelösungen mit KI-Funktionen ausgestattet. Diese Funktionen stehen jedoch häufig ausschließlich in der Cloud zur Verfügung. Die Fragestellung lautet daher nicht mehr einfach „KI ja oder nein“, sondern vielmehr: Wenn KI zwingend erforderlich ist, muss auch der Einsatz der Cloud kritisch bewertet werden. In anderen Fällen wiederum wird Software, die bislang ausschließlich On-Premises angeboten wurde, ab einem bestimmten Zeitpunkt zu reiner „Cloud-Only-Software“. Die Präsentation beleuchtet anhand von JIRA die wichtigsten Vor- und Nachteile des Einsatzes und Betriebs einer On-Premises-Anwendung in einem professionellen Rechenzentrumsbetrieb im Vergleich zu einer reinen Cloud-Lösung. Dabei ergeben sich völlig neue Fragestellungen – nicht nur in operativer Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf regulatorische Anforderungen, Datenschutzaspekte und Compliance-Vorgaben.
16:00 - 16:30
Jira On-Prem vs. Cloud (mit KI Features)
Mit der zunehmenden Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen stehen Unternehmen vor bislang ungekannten Chancen, aber auch wachsender Komplexität. Diese Präsentation beleuchtet die zentralen Technologiebereiche, die das kommende Jahrzehnt prägen werden – und welche Beiträge IBM leisten kann, um Kunden dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Im Fokus stehen die Konvergenz von KI, Hybrid Cloud, Quantencomputing, fortgeschrittener Automatisierung und Next‑Generation‑Storage‑Plattformen sowie deren Einfluss auf die skalierbare digitale Transformation.
16:30 - 17:15
Mit der zunehmenden Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen stehen Unternehmen vor bislang ungekannten Chancen, aber auch wachsender Komplexität. Diese Präsentation beleuchtet die zentralen Technologiebereiche, die das kommende Jahrzehnt prägen werden – und welche Beiträge IBM leisten kann, um Kunden dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Im Fokus stehen die Konvergenz von KI, Hybrid Cloud, Quantencomputing, fortgeschrittener Automatisierung und Next‑Generation‑Storage‑Plattformen sowie deren Einfluss auf die skalierbare digitale Transformation.
16:30 - 17:15
Technologien, die die Zukunft gestalten
In einer kurzen, herzlichen und sehr persönlichen Rede nimmt Tobias euch mit auf eine Reise zu den fünf Werten, die wirklich zählen:
Dankbarkeit
– ist Wertschätzung für das, was wir haben.
Teamwork
– braucht es, weil niemand allein so weit kommt.
Veränderung
– ist der Mut, Altes loszulassen und Neues zu wagen.
Freiheit
– ist das kostbare Gefühl, wirklich man selbst sein zu dürfen.
Liebe
– ist der Kern von allem, der alles zusammenhält. Kein trockener Vortrag – sondern ein Moment voller Wärme, Lachen, berührender Stille und ganz viel echter Verbindung. Eine kleine Rede, die lange nachhallt. Ein herzlicher, reflektierender Impuls zu den Werten, die uns wirklich verbinden und voranbringen – perfekt passend zum Motto „Bridging the Gap – Lösungen für die Zukunft“.
17:15 – 17:45
In einer kurzen, herzlichen und sehr persönlichen Rede nimmt Tobias euch mit auf eine Reise zu den fünf Werten, die wirklich zählen:
Dankbarkeit
– ist Wertschätzung für das, was wir haben.
Teamwork
– braucht es, weil niemand allein so weit kommt.
Veränderung
– ist der Mut, Altes loszulassen und Neues zu wagen.
Freiheit
– ist das kostbare Gefühl, wirklich man selbst sein zu dürfen.
Liebe
– ist der Kern von allem, der alles zusammenhält. Kein trockener Vortrag – sondern ein Moment voller Wärme, Lachen, berührender Stille und ganz viel echter Verbindung. Eine kleine Rede, die lange nachhallt. Ein herzlicher, reflektierender Impuls zu den Werten, die uns wirklich verbinden und voranbringen – perfekt passend zum Motto „Bridging the Gap – Lösungen für die Zukunft“.
17:15 – 17:45
Dankbarkeit. Teamwork. Veränderung. Freiheit. Liebe.
17:45 – 19:00
17:45 – 19:00
Time for discussions and new contacts
19:30 – 21:30
19:30 – 21:30
Evening Event
Agenda | Dienstag, 12. Mai 2026
09:00 - 10:00
09:00 - 10:00
Beyond Vision: UAE's Real-World AI Breakthroughs in Government, Healthcare & Others
Viele Unternehmen experimentieren mit Startups – nur wenige schaffen es, daraus skalierbare Lösungen für ihr Unternehmen zu entwickeln. In diesem Vortrag zeigt die HUK-COBURG, wie das Framework Venture Clienting genutzt wird, um Innovation aus dem Startup-Ökosystem direkt in produktive Unternehmensprozesse zu bringen – ohne Governance, Security oder Architekturprinzipien zu kompromittieren. Anhand konkreter Beispiele wird erläutert:
wie Problemstellungen aus der Fachseite identifiziert und priorisiert werden
wie Startups systematisch evaluiert und in Pilotprojekte überführt werden
welche Rolle IT-Architektur, Security und Einkauf spielen
wie aus einem Proof-of-Concept eine skalierbare Enterprise-Lösung entsteht
Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick, wie Venture Clienting in einer regulierten Branche funktioniert und welche Erfolgsfaktoren entscheidend sind, um Innovation messbar und nachhaltig zu integrieren.
10:00 - 10:30
Viele Unternehmen experimentieren mit Startups – nur wenige schaffen es, daraus skalierbare Lösungen für ihr Unternehmen zu entwickeln. In diesem Vortrag zeigt die HUK-COBURG, wie das Framework Venture Clienting genutzt wird, um Innovation aus dem Startup-Ökosystem direkt in produktive Unternehmensprozesse zu bringen – ohne Governance, Security oder Architekturprinzipien zu kompromittieren. Anhand konkreter Beispiele wird erläutert:
wie Problemstellungen aus der Fachseite identifiziert und priorisiert werden
wie Startups systematisch evaluiert und in Pilotprojekte überführt werden
welche Rolle IT-Architektur, Security und Einkauf spielen
wie aus einem Proof-of-Concept eine skalierbare Enterprise-Lösung entsteht
Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick, wie Venture Clienting in einer regulierten Branche funktioniert und welche Erfolgsfaktoren entscheidend sind, um Innovation messbar und nachhaltig zu integrieren.
10:00 - 10:30
Von Startup Hype zu Enterprise Value – Venture Clienting in der Versicherungsbranche
As we move into 2026–2027, mainframe organizations face a new set of challenges: an accelerating skills gap, rising operational complexity, growing pressure for real-time insight, and increasing expectations to “do AI” without compromising security, stability, or compliance. This keynote explores how
Generative AI running in direct connection with mainframe
data
is becoming a practical solution to these challenges, without migrating or re-architecturing, or moving mission-critical data off platform. Attendees will see how GenAI can automate their operations, development, security teams life easier and more efficiently. We will focus on
real, production-grade use cases
relevant for the next two years: accelerating incident resolution, reducing dependency on scarce expertise, simplifying operations, improving onboarding of new talent, and enabling secure natural-language access to mainframe data. The session will cut through hype and show what is
already working today
, what will matter most in 2026–2027, and how mainframe leaders can adopt GenAI
safely, incrementally, and with measurable business impact
.
10:30 - 11:00
As we move into 2026–2027, mainframe organizations face a new set of challenges: an accelerating skills gap, rising operational complexity, growing pressure for real-time insight, and increasing expectations to “do AI” without compromising security, stability, or compliance. This keynote explores how
Generative AI running in direct connection with mainframe
data
is becoming a practical solution to these challenges, without migrating or re-architecturing, or moving mission-critical data off platform. Attendees will see how GenAI can automate their operations, development, security teams life easier and more efficiently. We will focus on
real, production-grade use cases
relevant for the next two years: accelerating incident resolution, reducing dependency on scarce expertise, simplifying operations, improving onboarding of new talent, and enabling secure natural-language access to mainframe data. The session will cut through hype and show what is
already working today
, what will matter most in 2026–2027, and how mainframe leaders can adopt GenAI
safely, incrementally, and with measurable business impact
.
10:30 - 11:00
How GenAI on the Mainframe Helps You Solve 2026-2027’s Biggest Challenges
Die tägliche Arbeit im IP-Business wird zunehmend durch wachsende Datenmengen aus Patentdatenbanken, Literatur und internen Dokumenten geprägt. Dieser Beitrag zeigt, wie Künstliche Intelligenz Big Data nicht nur durchsuchbar, sondern direkt nutzbar macht – am Beispiel von patentbutler.AI®. Im Fokus stehen KI-gestützte Workflows, die Informationen semantisch erschließen, Treffer kontextbezogen priorisieren und Inhalte automatisch verdichten. Anwendungsfälle wie Neuheits- und FTO-Recherchen, Portfoliobewertungen und Reporting verdeutlichen die praktische Wirkung: weniger manuelle Routinearbeit, kürzere Durchlaufzeiten und mehr Raum für strategische Entscheidungen. Damit wird patentbutler.AI® zu einem Hebel für eine deutliche Effizienzsteigerung im täglichen IP-Management.
11:00 - 11:30
Die tägliche Arbeit im IP-Business wird zunehmend durch wachsende Datenmengen aus Patentdatenbanken, Literatur und internen Dokumenten geprägt. Dieser Beitrag zeigt, wie Künstliche Intelligenz Big Data nicht nur durchsuchbar, sondern direkt nutzbar macht – am Beispiel von patentbutler.AI®. Im Fokus stehen KI-gestützte Workflows, die Informationen semantisch erschließen, Treffer kontextbezogen priorisieren und Inhalte automatisch verdichten. Anwendungsfälle wie Neuheits- und FTO-Recherchen, Portfoliobewertungen und Reporting verdeutlichen die praktische Wirkung: weniger manuelle Routinearbeit, kürzere Durchlaufzeiten und mehr Raum für strategische Entscheidungen. Damit wird patentbutler.AI® zu einem Hebel für eine deutliche Effizienzsteigerung im täglichen IP-Management.
11:00 - 11:30
Durch KI Big Data durchsuchbar und anwendbar machen – patentbutler.AI® als Anwendung in der täglichen IP-Arbeit für Effizienzgewinne und neue Anwendungsbereiche
11:30 - 12:00
11:30 - 12:00
Coffee break and discovery tour: Exhibitors introduce themselves
Application modernization is often framed as a technology challenge: adopt Git, implement CI/CD, move to the cloud. But after nearly 20 years of driving modernization in enterprise banking environments, the hardest and most important work has never been technical. It’s been cultural: meeting engineers where they are and bringing them on a journey they believe in. Now, with AI reshaping what it means to be a developer, the comfort zone is being commoditized; and the engineers who thrive will be those who embrace
Continuous Learning
as the next evolution of the pipeline. This talk explores the mindset shifts required for true modernization, why domain expertise is your most valuable asset in the age of AI, and how to build a culture where people don’t fear the journey but identify with it.
12:00 - 12:30
Application modernization is often framed as a technology challenge: adopt Git, implement CI/CD, move to the cloud. But after nearly 20 years of driving modernization in enterprise banking environments, the hardest and most important work has never been technical. It’s been cultural: meeting engineers where they are and bringing them on a journey they believe in. Now, with AI reshaping what it means to be a developer, the comfort zone is being commoditized; and the engineers who thrive will be those who embrace
Continuous Learning
as the next evolution of the pipeline. This talk explores the mindset shifts required for true modernization, why domain expertise is your most valuable asset in the age of AI, and how to build a culture where people don’t fear the journey but identify with it.
12:00 - 12:30
From CI/CD to CL: The Pipeline That Matters is You
Ihre Mainframe‑Systeme sind geschäftskritisch – bergen jedoch oft ungenutzte Potenziale und intransparente Strukturen. Genau hier setzen wir an. In diesem Vortrag zeigen wir, wie smarte Analysetools verborgenes Wissen sichtbar machen: Geschäftslogik, Prozesse und Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, heute aber entscheidend für Ihre Weiterentwicklung sind. Erleben Sie, wie Sie schnell Klarheit über Ihre Legacy‑Landschaft gewinnen, verlorenes Prozesswissen reaktivieren, Risiken erkennen und dadurch informierte Entscheidungen treffen. Erhalten Sie Einblicke in Praxiserfahrungen sowie in die eingesetzten Tools aus dem Hause Fujitsu, die Sie beim Brückenbau unterstützen.
12:30 - 13:00
Ihre Mainframe‑Systeme sind geschäftskritisch – bergen jedoch oft ungenutzte Potenziale und intransparente Strukturen. Genau hier setzen wir an. In diesem Vortrag zeigen wir, wie smarte Analysetools verborgenes Wissen sichtbar machen: Geschäftslogik, Prozesse und Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, heute aber entscheidend für Ihre Weiterentwicklung sind. Erleben Sie, wie Sie schnell Klarheit über Ihre Legacy‑Landschaft gewinnen, verlorenes Prozesswissen reaktivieren, Risiken erkennen und dadurch informierte Entscheidungen treffen. Erhalten Sie Einblicke in Praxiserfahrungen sowie in die eingesetzten Tools aus dem Hause Fujitsu, die Sie beim Brückenbau unterstützen.
12:30 - 13:00
Bridging the Gap: Mit smarten Analysetools Ihre Mainframe-Schätze für die Zukunft aktivieren
13:00 - 14:00
13:00 - 14:00
Mittagessen | Letzte Möglichkeit zur Teilnahme an der digitalen Schnitzeljagd
Durch Aktivierung der ZIIP Nutzung im SyncSort wird WorkLoad von den GeneralCPUs auf die ZIIPs übertragen. Am Beispiel der DEVK wird gezeigt, wie diese Option aktiviert wird, wie sich dadurch die Laufzeiten von Sort-Jobs dramatisch verbessern und Lizenzpflichtiger Workload eingespart werden kann.
14:00 - 14:30
Durch Aktivierung der ZIIP Nutzung im SyncSort wird WorkLoad von den GeneralCPUs auf die ZIIPs übertragen. Am Beispiel der DEVK wird gezeigt, wie diese Option aktiviert wird, wie sich dadurch die Laufzeiten von Sort-Jobs dramatisch verbessern und Lizenzpflichtiger Workload eingespart werden kann.
14:00 - 14:30
Batch-Laufzeiten verbessern und Lizenzkosten sparen durch ZIIP Nutzung mit ZPSAVER
Reducing MIPS consumption remains one of the most impactful cost levers for mainframe-running organizations, yet achieving meaningful, sustainable savings is harder than it looks. This talk explores why MIPS optimization is such a complex challenge – from the diversity of optimization methods available to the deep code-level understanding required to apply them safely. We also look at where AI-based approaches help, where they fall short, and what a realistic path to measurable MIPS reduction actually looks like in practice.
14:30 - 15:00
Reducing MIPS consumption remains one of the most impactful cost levers for mainframe-running organizations, yet achieving meaningful, sustainable savings is harder than it looks. This talk explores why MIPS optimization is such a complex challenge – from the diversity of optimization methods available to the deep code-level understanding required to apply them safely. We also look at where AI-based approaches help, where they fall short, and what a realistic path to measurable MIPS reduction actually looks like in practice.
14:30 - 15:00
Why MIPS Optimization Is Still Hard – Even with AI
We are advancing quantum computing to address complex challenges that are difficult or impossible for classical systems. This talk provides an overview of IBM’s quantum technology, from hardware progress to software tools and applications. We will highlight how quantum computing can unlock value in areas such as optimization, materials and chemical simulation, and advanced analytics. Attendees will gain insight into IBM’s roadmap toward fault‑tolerant quantum systems and quantum-centric supercomputing and how organizations can begin building quantum‑ready strategies today.
15:00 - 15:30
We are advancing quantum computing to address complex challenges that are difficult or impossible for classical systems. This talk provides an overview of IBM’s quantum technology, from hardware progress to software tools and applications. We will highlight how quantum computing can unlock value in areas such as optimization, materials and chemical simulation, and advanced analytics. Attendees will gain insight into IBM’s roadmap toward fault‑tolerant quantum systems and quantum-centric supercomputing and how organizations can begin building quantum‑ready strategies today.
15:00 - 15:30
Quantum Computing - Transforming the Future of Computing
15:30 - 15:35
15:30 - 15:35
Schlusswort und Ausblick | Verlosung des Hauptgewinns (digitale Schnitzeljagd)
15:35 - 16:00
15:35 - 16:00
Coffee break
16:00 - 17:00
16:00 - 17:00
Chair(wo)men Meeting – GSE-Working Groups
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