Bleiben Sie gespannt —

Wir arbeiten an einer aufregenden Agenda für Sie und teilen Details in Kürze!

Agenda | Montag, 11. Mai 2026

09:00 - 10:00
09:00 - 10:00
Registrierung / Begrüßungskaffee
10:00 - 10:10
10:00 - 10:10
Offizielle Eröffnung der Konferenz
Peter Groth
Peter Goth
GSE Präsident
Michael Weiss_2025
Dr. Michael Weiß
GSE Region Manager, Deutschland
alexander-l-pawlik.300
Alexander L. Pawlik
GSE Region Manager, Österreich
Ruedi Brunner_aktuell
Ruedi Brunner
GSE Region Manager, Schweiz
My bio will be published soon
Digitalisierung ist der Schlüssel für ein zukunftsfähiges Baden-Württemberg. Mit der Strategie digital.LÄND, einer Milliardenoffensive im Breitbandausbau, der Errichtung einer Cybersicherheitsagentur und dem Aufbau eines KI-Ökosystems stellt sich das Land zukunftssicher auf und stärkt digitale Infrastruktur.  
10:10 - 11:00
Digitalisierung ist der Schlüssel für ein zukunftsfähiges Baden-Württemberg. Mit der Strategie digital.LÄND, einer Milliardenoffensive im Breitbandausbau, der Errichtung einer Cybersicherheitsagentur und dem Aufbau eines KI-Ökosystems stellt sich das Land zukunftssicher auf und stärkt digitale Infrastruktur.  
10:10 - 11:00
Digitalisierung – der baden-württembergische Weg

Digitalisierung ist der Schlüssel für ein zukunftsfähiges Baden-Württemberg. Mit der Strategie digital.LÄND, einer Milliardenoffensive im Breitbandausbau, der Errichtung einer Cybersicherheitsagentur und dem Aufbau eines KI-Ökosystems stellt sich das Land zukunftssicher auf und stärkt digitale Infrastruktur.

 

Stefan-Krebs_500
Stefan Krebs
CIO/CDO, Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg
Der Beauftragte der Landesregierung für Informationstechnologie entwickelt und steuert als „Chief Information Officer“ (CIO) die IT-Strategie der gesamten Landesverwaltung. Er hat die Aufsicht über die BITBW, den zentralen IT-Dienstleister des Landes und vertritt Baden-Württemberg im Bund-Länder-übergreifenden IT-Planungsrat. Gleichzeitig ist dem Beauftragten der Landesregierung für Informationstechnologie als „Chief Digital Officer“ (CDO) die Abteilung für Digitalisierung zugeordnet, die für die Konzeptionierung und Umsetzung einer ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie des Landes zuständig ist.
11:00 - 11:30
11:00 - 11:30
Platin Sponsor: Broadcom
Broadcom
11:30 - 12:00
11:30 - 12:00
Kaffeepause und Entdeckungsrunde: Aussteller stellen sich vor
Moderne Entwurfsprojekte sehen sich mit zunehmender Systemkomplexität, fragmentierten Daten, diskontinuierlichen Prozessen und nicht kompatiblen Softwaretools konfrontiert, was regelmäßig zu Terminüberschreitungen, höheren Kosten und einer verminderten Produktqualität führt. In diesem Vortrag wird eine graphenzentrierte Lösung vorgestellt, die mit einem «Wissensgraphen» vergleichbar ist und die digitale Konsistenz von Datenflüssen, die Kontinuität von Prozessen und die Interoperabilität der Tools gewährleistet. Im Mittelpunkt steht eine graphbasierte Konstruktionssprache mit einem ontologiegesteuerten Vokabular: Jedes Systemelement wird als Klasse mit expliziten Attributen, Assoziationen und eingebetteten physikalischen Constraints definiert. Ein spezieller Compiler übersetzt die Konstruktionssprache in einen Entwurfsgraphen, der als einzige Quelle der Wahrheit dient und aus dem automatisch nachgelagerte Modelle wie parametrische 3D-Geometrien, Mehrkörperdynamikmodelle und FEM-/Thermalanalysen generiert werden. Die Graphendarstellung ermöglicht auch KI-Erweiterungen: Über Retrieval-Augmented-Generation zugängliche Large-Language-Modelle ermöglichen natürliche Sprachabfragen des Graphen, während symbolisches regressionsbasiertes maschinelles Lernen Beziehungen aus Daten extrahiert und in das Modell einspeist. Da alle Parameter explizit sind, lassen sich topologische Entwurfsänderungen ebenso einfach codieren wie parametrische Entwurfsänderungen. Als „digitale DNA” eines Unternehmens speichert die Entwicklungssprache die gesamte Logik der Entwurfsynthese, Geometrie und physikalischen Eigenschaften und umfasst Mechanismen für die Versionskontrolle, das Wissensmanagement sowie Mittel zur Vorwärts- und Rückwärtsverfolgbarkeit von Systemanforderungen. Die Präsentation zeigt, wie graphenbasierte Technologien schnelle, fehlerfreie und wiederverwendbare Arbeitsabläufe ermöglichen und einen klaren Weg zu einer vollständig digitalen Engineering-Vision bis 2035 aufzeigen.
12:00- 12:30
Moderne Entwurfsprojekte sehen sich mit zunehmender Systemkomplexität, fragmentierten Daten, diskontinuierlichen Prozessen und nicht kompatiblen Softwaretools konfrontiert, was regelmäßig zu Terminüberschreitungen, höheren Kosten und einer verminderten Produktqualität führt. In diesem Vortrag wird eine graphenzentrierte Lösung vorgestellt, die mit einem «Wissensgraphen» vergleichbar ist und die digitale Konsistenz von Datenflüssen, die Kontinuität von Prozessen und die Interoperabilität der Tools gewährleistet. Im Mittelpunkt steht eine graphbasierte Konstruktionssprache mit einem ontologiegesteuerten Vokabular: Jedes Systemelement wird als Klasse mit expliziten Attributen, Assoziationen und eingebetteten physikalischen Constraints definiert. Ein spezieller Compiler übersetzt die Konstruktionssprache in einen Entwurfsgraphen, der als einzige Quelle der Wahrheit dient und aus dem automatisch nachgelagerte Modelle wie parametrische 3D-Geometrien, Mehrkörperdynamikmodelle und FEM-/Thermalanalysen generiert werden. Die Graphendarstellung ermöglicht auch KI-Erweiterungen: Über Retrieval-Augmented-Generation zugängliche Large-Language-Modelle ermöglichen natürliche Sprachabfragen des Graphen, während symbolisches regressionsbasiertes maschinelles Lernen Beziehungen aus Daten extrahiert und in das Modell einspeist. Da alle Parameter explizit sind, lassen sich topologische Entwurfsänderungen ebenso einfach codieren wie parametrische Entwurfsänderungen. Als „digitale DNA” eines Unternehmens speichert die Entwicklungssprache die gesamte Logik der Entwurfsynthese, Geometrie und physikalischen Eigenschaften und umfasst Mechanismen für die Versionskontrolle, das Wissensmanagement sowie Mittel zur Vorwärts- und Rückwärtsverfolgbarkeit von Systemanforderungen. Die Präsentation zeigt, wie graphenbasierte Technologien schnelle, fehlerfreie und wiederverwendbare Arbeitsabläufe ermöglichen und einen klaren Weg zu einer vollständig digitalen Engineering-Vision bis 2035 aufzeigen.
12:00- 12:30
Engineering Vision 2035 – Engineering meistern mit graphbasierten Sprach­technologien

Moderne Entwurfsprojekte sehen sich mit zunehmender Systemkomplexität, fragmentierten Daten, diskontinuierlichen Prozessen und nicht kompatiblen Softwaretools konfrontiert, was regelmäßig zu Terminüberschreitungen, höheren Kosten und einer verminderten Produktqualität führt.

In diesem Vortrag wird eine graphenzentrierte Lösung vorgestellt, die mit einem «Wissensgraphen» vergleichbar ist und die digitale Konsistenz von Datenflüssen, die Kontinuität von Prozessen und die Interoperabilität der Tools gewährleistet.

Im Mittelpunkt steht eine graphbasierte Konstruktionssprache mit einem ontologiegesteuerten Vokabular: Jedes Systemelement wird als Klasse mit expliziten Attributen, Assoziationen und eingebetteten physikalischen Constraints definiert. Ein spezieller Compiler übersetzt die Konstruktionssprache in einen Entwurfsgraphen, der als einzige Quelle der Wahrheit dient und aus dem automatisch nachgelagerte Modelle wie parametrische 3D-Geometrien, Mehrkörperdynamikmodelle und FEM-/Thermalanalysen generiert werden. Die Graphendarstellung ermöglicht auch KI-Erweiterungen: Über Retrieval-Augmented-Generation zugängliche Large-Language-Modelle ermöglichen natürliche Sprachabfragen des Graphen, während symbolisches regressionsbasiertes maschinelles Lernen Beziehungen aus Daten extrahiert und in das Modell einspeist.

Da alle Parameter explizit sind, lassen sich topologische Entwurfsänderungen ebenso einfach codieren wie parametrische Entwurfsänderungen. Als „digitale DNA” eines Unternehmens speichert die Entwicklungssprache die gesamte Logik der Entwurfsynthese, Geometrie und physikalischen Eigenschaften und umfasst Mechanismen für die Versionskontrolle, das Wissensmanagement sowie Mittel zur Vorwärts- und Rückwärtsverfolgbarkeit von Systemanforderungen.

Die Präsentation zeigt, wie graphenbasierte Technologien schnelle, fehlerfreie und wiederverwendbare Arbeitsabläufe ermöglichen und einen klaren Weg zu einer vollständig digitalen Engineering-Vision bis 2035 aufzeigen.

Stephan-Rudolph500
Priv.-Doz. Dr.-Ing. Stephan Rudolph
Leiter Arbeitsgruppe Entwurfstheorie und Ähnlichkeitsmechanik, Institut für Flugzeugbau, Universität Stuttgart
12:30 - 13:00
12:30 - 13:00
Gold Sponsor: Rocket Software
13:00 - 14:00
13:00 - 14:00
Mittagessen
14:00 - 14:30
14:00 - 14:30
Panel-Diskussion
Die Kollegen, die vor Jahrzehnten die Kernsysteme aufgebaut haben, gehen jetzt in Rente. Mit ihnen verschwindet Wissen, das in keiner Dokumentation steht: Warum wurden die Architekturentscheidungen damals so getroffen? Welche Konfigurationen darf man auf keinen Fall ändern? Wer war bei der Entscheidung dabei und was war der Kontext? Bei der nächsten Revision oder dem nächsten Audit wird genau das gefragt. Gleichzeitig nutzen viele Teams heute Jira und Confluence für Change Management - aber das gewachsene Systemwissen steckt in alten Handbüchern, Legacy-Dokumentation und den Köpfen der Veteranen. Die Brücke zwischen den Generationen fehlt. Dieser Vortrag zeigt, wie strukturierter Wissenstransfer in der Praxis funktioniert: Welche Fragen stellt man langjährigen Experten? Wie dokumentiert man implizites Wissen so, dass auch neue Kollegen es finden und verstehen? Mit konkreter Methodik und ehrlichen Learnings aus Projekten im Mittelstand.
14:30 - 15:00
Die Kollegen, die vor Jahrzehnten die Kernsysteme aufgebaut haben, gehen jetzt in Rente. Mit ihnen verschwindet Wissen, das in keiner Dokumentation steht: Warum wurden die Architekturentscheidungen damals so getroffen? Welche Konfigurationen darf man auf keinen Fall ändern? Wer war bei der Entscheidung dabei und was war der Kontext? Bei der nächsten Revision oder dem nächsten Audit wird genau das gefragt. Gleichzeitig nutzen viele Teams heute Jira und Confluence für Change Management - aber das gewachsene Systemwissen steckt in alten Handbüchern, Legacy-Dokumentation und den Köpfen der Veteranen. Die Brücke zwischen den Generationen fehlt. Dieser Vortrag zeigt, wie strukturierter Wissenstransfer in der Praxis funktioniert: Welche Fragen stellt man langjährigen Experten? Wie dokumentiert man implizites Wissen so, dass auch neue Kollegen es finden und verstehen? Mit konkreter Methodik und ehrlichen Learnings aus Projekten im Mittelstand.
14:30 - 15:00
Das Wissen hinter den Systemen - Strukturierter Wissenstransfer in der Praxis

Die Kollegen, die vor Jahrzehnten die Kernsysteme aufgebaut haben, gehen jetzt in Rente. Mit ihnen verschwindet Wissen, das in keiner Dokumentation steht: Warum wurden die Architekturentscheidungen damals so getroffen? Welche Konfigurationen darf man auf keinen Fall ändern? Wer war bei der Entscheidung dabei und was war der Kontext? Bei der nächsten Revision oder dem nächsten Audit wird genau das gefragt.

Gleichzeitig nutzen viele Teams heute Jira und Confluence für Change Management – aber das gewachsene Systemwissen steckt in alten Handbüchern, Legacy-Dokumentation und den Köpfen der Veteranen. Die Brücke zwischen den Generationen fehlt.

Dieser Vortrag zeigt, wie strukturierter Wissenstransfer in der Praxis funktioniert: Welche Fragen stellt man langjährigen Experten? Wie dokumentiert man implizites Wissen so, dass auch neue Kollegen es finden und verstehen? Mit konkreter Methodik und ehrlichen Learnings aus Projekten im Mittelstand.

Lisa-Schmidt500
Lisa Rebecca Schmidt
Master of Science - MS, Artificial Intelligence, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
Nina-Sukupova_500
Nina Sukupova
MSc Decision Science (Maastricht) & Information Systems, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
Die rasante und disruptive Adoption von KI Agenten und Agentic Workflows in verschiedenen Unternehmensbereichen benötigen Zugriff auf transaktionale Daten, um akurate und zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Die Keynote betrachtet die neuen Herausforderungen, die sich bei der Integration von Mainframe-Daten und KI Anwendungen ergeben und zeigt mögliche Lösungsansätze und Trends auf.
15:00 - 15:30
Die rasante und disruptive Adoption von KI Agenten und Agentic Workflows in verschiedenen Unternehmensbereichen benötigen Zugriff auf transaktionale Daten, um akurate und zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Die Keynote betrachtet die neuen Herausforderungen, die sich bei der Integration von Mainframe-Daten und KI Anwendungen ergeben und zeigt mögliche Lösungsansätze und Trends auf.
15:00 - 15:30
Die Datenbrücke zu KI

Die rasante und disruptive Adoption von KI Agenten und Agentic Workflows in verschiedenen Unternehmensbereichen benötigen Zugriff auf transaktionale Daten, um akurate und zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Die Keynote betrachtet die neuen Herausforderungen, die sich bei der Integration von Mainframe-Daten und KI Anwendungen ergeben und zeigt mögliche Lösungsansätze und Trends auf.

Guido Falkenberg
Guido Falkenberg
Senior Vice President - Product Management, Mainframe Modernization & Data Integration, Software AG
Guido Falkenberg ist Senior Vice President der Software AG im Bereich Produkt Management für Mainframe Modernisierung und Datenintegration. Mit seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung im Bereich von geschäftskritischen Datenverarbeitungstechnologien hat er innerhalb der Software AG unterschiedliche Leitungsrollen im Bereich der Produktentwicklung, Produktmanagement, Technologiestrategie (CTO Office) und -beratung wahrgenommen. National und international unterstützt er Unternehmen und Behörden in der Neuausrichtung von geschäftskritischen Anwendungen, um den zukünftigen Anforderungen einer stark fortschreitenden Digitalisierung zu begegnen. Er ist des Weiteren Gründungsmitglied des Bitkom Arbeitskreises Big Data & KI und in dieser Rolle Co-Autor von verschiedenen Publikationen.
Mohamed-Abdelaal
Dr.-Ing. Mohamed Abdelaal
KI-Architekt für Adabas & Natural, Software AG
Dr.-Ing. Mohamed Abdelaal ist KI-Architekt für Adabas & Natural bei der Software AG. Mit über 12 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von KI- und GenAI-Lösungen für den Unternehmenseinsatz gestaltet er die KI-Produktstrategie im Adabas & Natural-Ökosystem aktiv mit. In seiner aktuellen Rolle konzentriert er sich auf die Identifikation und Umsetzung von KI-Anwendungsfällen sowie auf die Entwicklung skalierbarer KI-Architekturen zur Modernisierung von Unternehmensanwendungen. Als promovierter Informatiker und Inhaber mehrerer Patente hat er seine Erkenntnisse in über 40 Veröffentlichungen auf internationalen Konferenzen und in Fachzeitschriften geteilt. Für seine Beiträge zur Innovation wurde er mit dem ITEA Award of Excellence sowie dem Elevating Excellence Award von Software AG ausgezeichnet.
15:30 - 16:00
15:30 - 16:00
Kaffeepause
Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz werden immer mehr Softwarelösungen mit KI-Funktionen ausgestattet. Diese Funktionen stehen jedoch häufig ausschließlich in der Cloud zur Verfügung. Die Fragestellung lautet daher nicht mehr einfach „KI ja oder nein“, sondern vielmehr: Wenn KI zwingend erforderlich ist, muss auch der Einsatz der Cloud kritisch bewertet werden. In anderen Fällen wiederum wird Software, die bislang ausschließlich On-Premises angeboten wurde, ab einem bestimmten Zeitpunkt zu reiner „Cloud-Only-Software“. Die Präsentation beleuchtet anhand von JIRA die wichtigsten Vor- und Nachteile des Einsatzes und Betriebs einer On-Premises-Anwendung in einem professionellen Rechenzentrumsbetrieb im Vergleich zu einer reinen Cloud-Lösung. Dabei ergeben sich völlig neue Fragestellungen – nicht nur in operativer Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf regulatorische Anforderungen, Datenschutzaspekte und Compliance-Vorgaben.
16:00 - 16:30
Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz werden immer mehr Softwarelösungen mit KI-Funktionen ausgestattet. Diese Funktionen stehen jedoch häufig ausschließlich in der Cloud zur Verfügung. Die Fragestellung lautet daher nicht mehr einfach „KI ja oder nein“, sondern vielmehr: Wenn KI zwingend erforderlich ist, muss auch der Einsatz der Cloud kritisch bewertet werden. In anderen Fällen wiederum wird Software, die bislang ausschließlich On-Premises angeboten wurde, ab einem bestimmten Zeitpunkt zu reiner „Cloud-Only-Software“. Die Präsentation beleuchtet anhand von JIRA die wichtigsten Vor- und Nachteile des Einsatzes und Betriebs einer On-Premises-Anwendung in einem professionellen Rechenzentrumsbetrieb im Vergleich zu einer reinen Cloud-Lösung. Dabei ergeben sich völlig neue Fragestellungen – nicht nur in operativer Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf regulatorische Anforderungen, Datenschutzaspekte und Compliance-Vorgaben.
16:00 - 16:30
Jira On-Prem vs. Cloud (mit KI Features)

Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz werden immer mehr Softwarelösungen mit KI-Funktionen ausgestattet. Diese Funktionen stehen jedoch häufig ausschließlich in der Cloud zur Verfügung.

Die Fragestellung lautet daher nicht mehr einfach „KI ja oder nein“, sondern vielmehr: Wenn KI zwingend erforderlich ist, muss auch der Einsatz der Cloud kritisch bewertet werden. In anderen Fällen wiederum wird Software, die bislang ausschließlich On-Premises angeboten wurde, ab einem bestimmten Zeitpunkt zu reiner „Cloud-Only-Software“.

Die Präsentation beleuchtet anhand von JIRA die wichtigsten Vor- und Nachteile des Einsatzes und Betriebs einer On-Premises-Anwendung in einem professionellen Rechenzentrumsbetrieb im Vergleich zu einer reinen Cloud-Lösung. Dabei ergeben sich völlig neue Fragestellungen – nicht nur in operativer Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf regulatorische Anforderungen, Datenschutzaspekte und Compliance-Vorgaben.

Judith-Leithner500
Judith Leithner
IT Spezialistin, HUK-COBURG
Mit der zunehmenden Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen stehen Unternehmen vor bislang ungekannten Chancen, aber auch wachsender Komplexität. Diese Präsentation beleuchtet die zentralen Technologiebereiche, die das kommende Jahrzehnt prägen werden – und welche Beiträge IBM leisten kann, um Kunden dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Im Fokus stehen die Konvergenz von KI, Hybrid Cloud, Quantencomputing, fortgeschrittener Automatisierung und Next‑Generation‑Storage‑Plattformen sowie deren Einfluss auf die skalierbare digitale Transformation.
16:30 - 17:15
Mit der zunehmenden Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen stehen Unternehmen vor bislang ungekannten Chancen, aber auch wachsender Komplexität. Diese Präsentation beleuchtet die zentralen Technologiebereiche, die das kommende Jahrzehnt prägen werden – und welche Beiträge IBM leisten kann, um Kunden dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Im Fokus stehen die Konvergenz von KI, Hybrid Cloud, Quantencomputing, fortgeschrittener Automatisierung und Next‑Generation‑Storage‑Plattformen sowie deren Einfluss auf die skalierbare digitale Transformation.
16:30 - 17:15
Technologien, die die Zukunft gestalten

Mit der zunehmenden Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen stehen Unternehmen vor bislang ungekannten Chancen, aber auch wachsender Komplexität. Diese Präsentation beleuchtet die zentralen Technologiebereiche, die das kommende Jahrzehnt prägen werden – und welche Beiträge IBM leisten kann, um Kunden dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Im Fokus stehen die Konvergenz von KI, Hybrid Cloud, Quantencomputing, fortgeschrittener Automatisierung und Next‑Generation‑Storage‑Plattformen sowie deren Einfluss auf die skalierbare digitale Transformation.

Thomas-Harrer500
Thomas Harrer
Chief Technology Officer Storage EMEA, IBM Distinguished Engineer, IBM
Als CTO für IBM Storage für Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA) gestaltet Thomas Harrer (zusammen mit einem Team von Experten) Innovationen mittels Hybrid Cloud und KI. Dabei tragen alle möglichen Arten von Daten zu diesen Innovationen bei.

Mit Kreativität und einem soliden Fundament in Informatik, KI und umfassender Erfahrung in IT-Infrastruktur und -Technologie bringt Thomas gerne verschiedene Elemente zusammen, um die Architektur der Zukunft zu gestalten.

Er liebt es, über Technologie und wichtige Themen wie Hybrid Cloud und KI zu diskutieren, insbesondere AI Factories, digitale Souveränität, Mission-Critical Computing, Daten, Automatisierung und (nicht zuletzt) operationale Resilienz.

LinkedIn          http://de.linkedin.com/in/thomasharrer
In einer kurzen, herzlichen und sehr persönlichen Rede nimmt Tobias euch mit auf eine Reise zu den fünf Werten, die wirklich zählen: Dankbarkeit      – ist Wertschätzung für das, was wir haben. Teamwork         – braucht es, weil niemand allein so weit kommt. Veränderung    – ist der Mut, Altes loszulassen und Neues zu wagen. Freiheit              – ist das kostbare Gefühl, wirklich man selbst sein zu dürfen. Liebe                  – ist der Kern von allem, der alles zusammenhält. Kein trockener Vortrag – sondern ein Moment voller Wärme, Lachen, berührender Stille und ganz viel echter Verbindung. Eine kleine Rede, die lange nachhallt. Ein herzlicher, reflektierender Impuls zu den Werten, die uns wirklich verbinden und voranbringen – perfekt passend zum Motto „Bridging the Gap – Lösungen für die Zukunft“.
17:15 – 17:45
In einer kurzen, herzlichen und sehr persönlichen Rede nimmt Tobias euch mit auf eine Reise zu den fünf Werten, die wirklich zählen: Dankbarkeit      – ist Wertschätzung für das, was wir haben. Teamwork         – braucht es, weil niemand allein so weit kommt. Veränderung    – ist der Mut, Altes loszulassen und Neues zu wagen. Freiheit              – ist das kostbare Gefühl, wirklich man selbst sein zu dürfen. Liebe                  – ist der Kern von allem, der alles zusammenhält. Kein trockener Vortrag – sondern ein Moment voller Wärme, Lachen, berührender Stille und ganz viel echter Verbindung. Eine kleine Rede, die lange nachhallt. Ein herzlicher, reflektierender Impuls zu den Werten, die uns wirklich verbinden und voranbringen – perfekt passend zum Motto „Bridging the Gap – Lösungen für die Zukunft“.
17:15 – 17:45
Dankbarkeit. Teamwork. Veränderung. Freiheit. Liebe.

In einer kurzen, herzlichen und sehr persönlichen Rede nimmt Tobias euch mit auf eine Reise zu den fünf Werten, die wirklich zählen:

Dankbarkeit      – ist Wertschätzung für das, was wir haben.
Teamwork         – braucht es, weil niemand allein so weit kommt.
Veränderung    – ist der Mut, Altes loszulassen und Neues zu wagen.
Freiheit              – ist das kostbare Gefühl, wirklich man selbst sein zu dürfen.
Liebe                  – ist der Kern von allem, der alles zusammenhält.

Kein trockener Vortrag – sondern ein Moment voller Wärme, Lachen, berührender Stille und ganz viel echter Verbindung.

Eine kleine Rede, die lange nachhallt.

Ein herzlicher, reflektierender Impuls zu den Werten, die uns wirklich verbinden und voranbringen – perfekt passend zum Motto „Bridging the Gap – Lösungen für die Zukunft“.

Tobias-Schulze_500
Tobias Schulze
Excellence Award Gewinner, Speaker Slam 2026 in Dresden
17:45 – 19:00
17:45 – 19:00
Zeit für Gespräche und neue Kontakte
19:00 – 22:00
19:00 – 22:00
Abendveranstaltung

Agenda | Dienstag, 12. Mai 2026

09:00 - 10:00
09:00 - 10:00
Registrierung / Begrüßungskaffee
10:00 – 10:05
10:00 – 10:05
Eröffnung
Michael Weiss_2025
Dr. Michael Weiß
GSE Region Manager, Deutschland
alexander-l-pawlik.300
Alexander L. Pawlik
GSE Region Manager, Österreich
Ruedi Brunner_aktuell
Ruedi Brunner
GSE Region Manager, Schweiz
My bio will be published soon
10:05 - 10:30
10:05 - 10:30
User Experience
As we move into 2026–2027, mainframe organizations face a new set of challenges: an accelerating skills gap, rising operational complexity, growing pressure for real-time insight, and increasing expectations to “do AI” without compromising security, stability, or compliance. This keynote explores how Generative AI running in direct connection with mainframe data is becoming a practical solution to these challenges, without migrating or re-architecturing, or moving mission-critical data off platform. Attendees will see how GenAI can automate their operations, development, security teams life easier and more efficiently. We will focus on real, production-grade use cases relevant for the next two years: accelerating incident resolution, reducing dependency on scarce expertise, simplifying operations, improving onboarding of new talent, and enabling secure natural-language access to mainframe data. The session will cut through hype and show what is already working today, what will matter most in 2026–2027, and how mainframe leaders can adopt GenAI safely, incrementally, and with measurable business impact.
10:30 - 11:00
As we move into 2026–2027, mainframe organizations face a new set of challenges: an accelerating skills gap, rising operational complexity, growing pressure for real-time insight, and increasing expectations to “do AI” without compromising security, stability, or compliance. This keynote explores how Generative AI running in direct connection with mainframe data is becoming a practical solution to these challenges, without migrating or re-architecturing, or moving mission-critical data off platform. Attendees will see how GenAI can automate their operations, development, security teams life easier and more efficiently. We will focus on real, production-grade use cases relevant for the next two years: accelerating incident resolution, reducing dependency on scarce expertise, simplifying operations, improving onboarding of new talent, and enabling secure natural-language access to mainframe data. The session will cut through hype and show what is already working today, what will matter most in 2026–2027, and how mainframe leaders can adopt GenAI safely, incrementally, and with measurable business impact.
10:30 - 11:00
How GenAI on the Mainframe Helps You Solve 2026-2027’s Biggest Challenges

As we move into 2026–2027, mainframe organizations face a new set of challenges: an accelerating skills gap, rising operational complexity, growing pressure for real-time insight, and increasing expectations to “do AI” without compromising security, stability, or compliance.

This keynote explores how Generative AI running in direct connection with mainframe data is becoming a practical solution to these challenges, without migrating or re-architecturing, or moving mission-critical data off platform. Attendees will see how GenAI can automate their operations, development, security teams life easier and more efficiently.

We will focus on real, production-grade use cases relevant for the next two years: accelerating incident resolution, reducing dependency on scarce expertise, simplifying operations, improving onboarding of new talent, and enabling secure natural-language access to mainframe data.

The session will cut through hype and show what is already working today, what will matter most in 2026–2027, and how mainframe leaders can adopt GenAI safely, incrementally, and with measurable business impact.

Gil-Peleg
Gil Peleg
CEO, Geniez AI
Gil Peleg is the Co-founder and CEO of Geniez AI. Peleg is a serial entrepreneur and mainframe expert, Gil previously was the founder and CEO of Model9, which was acquired by BMC Software. He brings more than two decades of mainframe experience and in GenAI, cloud integration, and modernizing mission-critical platforms.
Claire-Connor_v2_500
Claire Connor
Principal Presales Consultant, Geniez AI
Claire Connor is Principal Presales Consultant at Geniez AI, where she brings deep mainframe expertise to help customers combine generative AI with real-time mainframe data. Before joining Geniez, Claire spent several years at Ensono and before that at IBM.
11:00 - 11:30
11:00 - 11:30
User Experience
11:30 - 12:00
11:30 - 12:00
Kaffeepause und Entdeckungsrunde: Aussteller stellen sich vor
12:00 - 12:30
12:00 - 12:30
User Experience
Ihre Mainframe‑Systeme sind geschäftskritisch – bergen jedoch oft ungenutzte Potenziale und intransparente Strukturen. Genau hier setzen wir an. In diesem Vortrag zeigen wir, wie smarte Analysetools verborgenes Wissen sichtbar machen: Geschäftslogik, Prozesse und Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, heute aber entscheidend für Ihre Weiterentwicklung sind. Erleben Sie, wie Sie schnell Klarheit über Ihre Legacy‑Landschaft gewinnen, verlorenes Prozesswissen reaktivieren, Risiken erkennen und dadurch informierte Entscheidungen treffen. Erhalten Sie Einblicke in Praxiserfahrungen sowie in die eingesetzten Tools aus dem Hause Fujitsu, die Sie beim Brückenbau unterstützen.
12:30 - 13:00
Ihre Mainframe‑Systeme sind geschäftskritisch – bergen jedoch oft ungenutzte Potenziale und intransparente Strukturen. Genau hier setzen wir an. In diesem Vortrag zeigen wir, wie smarte Analysetools verborgenes Wissen sichtbar machen: Geschäftslogik, Prozesse und Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, heute aber entscheidend für Ihre Weiterentwicklung sind. Erleben Sie, wie Sie schnell Klarheit über Ihre Legacy‑Landschaft gewinnen, verlorenes Prozesswissen reaktivieren, Risiken erkennen und dadurch informierte Entscheidungen treffen. Erhalten Sie Einblicke in Praxiserfahrungen sowie in die eingesetzten Tools aus dem Hause Fujitsu, die Sie beim Brückenbau unterstützen.
12:30 - 13:00
Bridging the Gap: Mit smarten Analysetools Ihre Mainframe-Schätze für die Zukunft aktivieren

Ihre Mainframe‑Systeme sind geschäftskritisch – bergen jedoch oft ungenutzte Potenziale und intransparente Strukturen. Genau hier setzen wir an. In diesem Vortrag zeigen wir, wie smarte Analysetools verborgenes Wissen sichtbar machen: Geschäftslogik, Prozesse und Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, heute aber entscheidend für Ihre Weiterentwicklung sind. Erleben Sie, wie Sie schnell Klarheit über Ihre Legacy‑Landschaft gewinnen, verlorenes Prozesswissen reaktivieren, Risiken erkennen und dadurch informierte Entscheidungen treffen. Erhalten Sie Einblicke in Praxiserfahrungen sowie in die eingesetzten Tools aus dem Hause Fujitsu, die Sie beim Brückenbau unterstützen.

Burim-Gashi_500
Burim Gashi
Sales & Business Development Leader, Fujitsu
Burim Gashi ist ein erfahrener Sales‑Leader mit 25 Jahren Erfahrung in der strategischen Geschäftsentwicklung und 15 Jahren Enterprise‑IT‑Expertise. Bei Fujitsu unterstützt er Unternehmen dabei, komplexe Transformationsvorhaben in klaren ROI und skalierbare digitale Lösungen zu übersetzen.
Bjoern-Strack_500
Björn Strack
Enterprise Architect, Fujitsu
Björn Strack, Dipl.-Ing. (BA) für Information Technology, blickt auf über 20 Jahre Erfahrung in der CIO-Organisation eines Großkonzerns zurück. Hier verantwortete er die Strategie und Roadmap der internen Logistik-IT. Dabei kennt er die spezifischen Herausforderungen eines Mainframe-lastigen Portfolios aus erster Hand und versteht die Notwendigkeit, alternde Anwendungen zukunftsfähig zu gestalten. Seit 2026 bringt er diese Expertise als Enterprise Architekt bei Fujitsu ein.
13:00 - 14:00
13:00 - 14:00
Mittagessen
21CS Team
14:00 - 14:30
14:00 - 14:30
Panel-Diskussion
14:30 - 15:00
14:30 - 15:00
Gold Sponsor: Nomain
15:00 - 15:30
15:00 - 15:30
Highlight
15:30 - 15:35
15:30 - 15:35
Schlusswort und Ausblick
15:35 - 16:00
15:35 - 16:00
Kaffeepause
16:00 - 17:00
16:00 - 17:00
Chair(wo)men Meeting – GSE-Arbeitsgruppen
alexander-l-pawlik.300
Moderator: Alexander L. Pawlik
GSE Technical Coordinator, Deutschland

* Programmänderungen vorbehalten